Krieg der Mütter – Mommy Wars

Die liebe Séverine von Mama on the Rocks hat mich gefragt, ob ich an ihrer Blogparade teilnehmen möchte. Das Thema ist „MommyWars“. Erst dachte ich, soo viel kann ich nicht drüber schreiben. Ich bin dann doch mal in mich gegangen und habe etwas überlegt und dann fielen mir doch einige Sachen ein.

Ich gebe zu, ich urteile über andere Mütter (und Väter). Wenn ich mit meiner(n) Schwester(n) zusammen bin, werden wir auch mal zu Lästerschwestern. ABER: Ich würde nicht hergehen und das einer Mutter direkt ins Gesicht sagen- als Vorwurf. Also, z.B. wenn jemand sein Kind in einem BabyBjörn* trägt (was manche ja schon als Kindesmisshandlung ansehen) oder „schlimmer noch“, das Kind Gesicht voraus getragen wird. Obwohl, eher denke ich dann, ohh die Arme, wie oft wird sie heute wohl angefratzt werden. Ich finde das mit dem voraustragen auch nicht gerade gut, aber das muss derjenige selber wissen. Leben und leben lassen.

*Edit: Ich war selber am überlegen, ob ich einen BabyBjörn anschaffe, weil die Dinger auch fix zum umlegen sind.. vor allem bei Regenwetter.. ich habe mich aber aufgrund der diversen „Teufelszeug“ Kommentare dagegen entschieden.. Beim eventuellen zweiten schau ich mal. Ich habe hier den BabyBjörn nur als Beispiel genommen, weil das immer zu Entrüstungsstürmen führt und dann diese Mommy-War Aktionen begünstigt.

Mich stören diese sogenannten „Übermütter“: Also nein, bei uuuuns gibt es das noch nicht, Neeein, wir machen das nicht etc.pp… Die erste Begegnung dieser Art (zumindest an die ich mich so erinnern kann) war am ersten Termin in unserer Bewegte Kinder-Gruppe.. Die Kinder frühstücken nach einer Stunde in gemütlicher Runde – wir Mütter sind in dem Fall nur Handlanger und gucken zu- und ich gab dem Mini-Göörl, da sie ja schon zuhause gefrühstückt hat, Leibnitz-Kekse.. Ohaa.. Hochgezogene Augenbraue, fragender Blick.. „Ahh, bei Eeeuch gibt es also schon Leeeeibnitz-Kekse.. also bei uns gibt es die ja noch nicht“.. ne ist klar, dafür hat Dein Kind schon das dritte!! Frühstück, dachte ich mir, sprach es aber nicht aus.. wollte ich mich ja nicht auf dieses Level hinab begeben. Sie und eine weitere Mutti – ich nannte die beiden in der Folge nur noch die Leibnitz-Mütter- sinnierten dann noch einige Zeit über die ganzen zuckerhaltigen Fressbomben, die es so gibt und verboten gehören. Ich muss dazu sagen, dass das Mini-Göörl mit ihren jetzt 2 Jahren gerade mal 10,5kg wiegt und im Laufen schon mal ne Leggins um die Knie schlackern hat, weil die trotz Pampers vom Hintern rutscht. Die beiden Damen verließen gottseidank dann nach Ablauf der Termine den Kurs und so verblieben nur noch 5 Kinder + Elternteil.

Auch in diesem Kreis bin ich eher der Exot, da ich mein erstes Kind jetzt schon wie ein zweites behandele. Es heißt ja, beim zweiten ist ja eh alles egal, daher habe ich mir gedacht, dann kann ich das auch direkt so handhaben. Ich habe auch schon einige mir auferlegten Gebote der Kindererziehung mit Anlauf über Bord geschmissen.

So schrieb die Grummelmama neulich über die Digital Natives. Ich gebe zu, mein Kind guckt des öfteren zuviel TV. Dafür gibt es aber auch genug Ausgleich, wenn wir malen,tanzen, rausgehen und andere Dönnekens machen. Ich gehe damit aber nicht hausieren, um halt einem Mommy War gar nicht erst aufflammen zu lassen.

Wie ich oben schon schrieb, sind wir eine kleine Gruppe und nach Ende des Kurses treffen wir uns weiterhin, damit die Kinder miteinander spielen können. Wir haben alle unterschiedliche Ansichten (auch hier gibt es eine weitesgehend zuckerfreie Erziehung), aber wir tolerieren das untereinander. Und das finde ich schön. Keiner macht dem anderen Vorwürfe. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, das wir als Ruhepol auch einen Papa dabei haben, so das wir Mädels uns nicht trauen, rumzuzicken. Man weiß es nicht.

Dann hatte ich mal eine Begegnung, da war das Mini-Göörl 11 Monate alt. Der Schwiegervater wurde in einer etwas größeren Feierlichkeit als Ortsbrandmeister verabschiedet. In der Sporthalle spielte der Spielmannszug (recht laut) und das Mini-Göörl saß mit meiner Mutter recht weit hinten und hatte sichtlich ihren Spaß.. klatschte, lachte und jauchzte.. Draussen ging es dann weiter und ich stellte mich recht weit nach vorne. Mit dem Mini-Göörl auf dem Arm hüpfte und schunkelte ich zur Musik- schon sehr lebhaft. Da hab ich aus dem Augenwinkel eine ältere Dame auf mich zukommen sehen, die mich dann antippte: „Sie wissen schon, das schütteln nicht gut für das kindliche Gehirn ist und die Lautstärke nicht gut für das Gehör“.. ich war so perplex, das ich erstmal nur: jaja sagte.. Sie meinte dann gönnerisch: „ich wollte es ihnen ja nur sagen, nicht damit ihr Kind einen Schaden nimmt“.. ich war immer noch, arrgh.. in mir brodelte es, aber es fehlten einfach die Worte. Mein Vater hatte das irgendwie mitbekommen und war ihr hinterher gelaufen und nahm mir dann mit einem Augenzwinkern die Kleine ab und ging ans andere Ende- vom Spielmannszug. Ich habe mich den ganzen Abend über diese Frau aufgeregt. Ich kannte sie nicht (obwohl ich in nem Dorf wohne) und dachte nur, was maßt sich die Olle an, mich so anzusprechen. Im Endeffekt war ich so verunsichert, das ich bei nem Arztbesuch die KiÄ ansprach, die nur mit dem Kopf schüttelte und sagte:“Was die Leute sich immer einbilden, einmischen zu müssen!“ Ich dankte ihr dafür.

Aber auch wenn man in bestimmten Foren unterwegs ist oder bei Facebook bestimmten Gruppen beigetreten ist, erlebt man Sachen, die glaubt man nicht. Da wird man als impfende Mutter schon mal als Kinderschänderin bezeichnet (nicht ich, aber ich habe es in einer Diskussion wahrhaftig gelesen). Ich frage mich, was in deren Köpfe vorgeht. Mittlerweilen lese ich solche Diskussionen nur noch zur persönlichen Erheiterung, aber ich kommentiere das nicht mehr.

Manchmal möchte ich solchen Muttis mal kräftig an den Schultern packen und kräftig durchschütteln und sagen: HABT IHR SIE NOCH ALLE????? Aber mal ehrlich? Was bringt das? Gar nüschts.

Von daher leben und leben lassen.

In diesem Sinne mit einem feierlichen Queeeeeeeeen und zaghaft mit dem Händchen winkend.. Tschau Tschau

 P.s. Für Unterwegs nehme ich immer Trinkpäckchen oder Caprisonne (ja, das Zuckerwasser) mit. Kann man wunderbar auf Vorrat in der Tasche lassen. Ich warte jetzt nur drauf, das mich mal so´ne Krawallbürste drauf anspricht, denn dann werde ich mit trauriger Stimme sagen: „Ja, ich weiß, aber leider habe ich das Bier vergessen!!“

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13 Kommentare

  1. Nieselpriem · August 29, 2014

    Caprisonne, sehr schön 🙂 Ich habe herzlich gelacht, vielen Dank und weiter so mutig. Die Caprisonne bietet noch sehr viel Spielraum. Man könnte lauthals behaupten, das sei eine ausgewaschene Trinktüte, die man seit acht Jahren als Umverpackung verwenden würde für das politisch korrekte Leitungswasser. Und ob das Gegenüber etwa immer noch Plastikverpackungen in den Müll würfe!?!?! UNGLAUBLICH! Ich wünsch Dir weiterhin viel Spaß mit dem Gööörl und in der Krabbelgruppe. Ich werde es lesen. Sonnige Grüße, Rike

    • nibe12 · September 1, 2014

      Danke 🙂 Das ist auch ein guter Ansatz.. das werde ich mir merken..

  2. curineko · September 1, 2014

    Hihi, der Spruch mit der Caprisonne ist klasse. Die entsprechende Reaktion darauf würde ich zu gern sehen. 😀

  3. MamaOTR · September 2, 2014

    Ich sag nur CRACKER!!!!! Endlich komme ich zum Kommentieren 🙂 Klasse Beitrag, der so viele Facetten der Mommy Wars aufzeigt! Und was mir besonders gefällt: Du nimmst Dich selber nicht davon aus. Mir ist dabei etwas aufgefallen: Du schreibst nämlich, dass Dir die Frauen, die ihr Kind im Babybörn (!) nach vorne (!) tragen leid tun. Ähh. Ich bin eine dieser Mütter!!! Hab zuerst geschluckt, als ich das gelesen habe Und dann dachte ich: Ne, die Nicola würde das nie so meine und mir auch nicht vorhalten. Aber gelesen habe ich es ja. Was bewirkt das jetzt in mir? Betroffenheit. Verlegenheit. Und das Bedürfnis der Rechtfertigung: Bei LadyGaga hatten wir ein Tragetuch gekauft, einen Tragekurs belegt… sie HASSTE das Teil. Wirklich, so richtig. Wir wollten alles richtig machen, gesunde Lage für die Hüfte und so. Aber meine Tochter hasste es, schrie wie am Spiess, obwohl sie sonst immer das Unschuldslamm war. Was sollten wir also machen? Irgendwann gaben wir nach und probierten den Babybjörn von Freunden aus. Fazit: Sie liebte ihn. Problem gelöst. Bei Copperfield nun habe ich direkt den Babybjörn verwendet. Und seit kurzem will er unbedingt mit dem Gesicht nach vorne drin sein, er will alles beobachten. So, das war die Rechtfertigung, Spannend aber dabei ist doch: Ich fühle mich nicht so angegriffen, genauso wie ich mich auf Twitter weniger angegriffen fühle, weil da immer noch eine Rückzugsmöglichkeit besteht. Wenn mir bei Twitter was nicht passt, antworte ich einfach nicht und fave nicht (und denke leise: „Da hast Du es, Bitch!“ haha ;-))).
    Andersherum denke ich, das Du sicher keine Mommy-Wars-Rädelsführerin bist – was beweist, dass wir eigentlich alle ungewollt urteilen. Wir sind alle Mütter und wollen das Beste für unser Kind. Und manchmal auch für die anderen Kinder ;-))

    • nibe12 · September 2, 2014

      Ich habe rein gar nichts gegen den BabyBjörn.. jetzt nach zwei Jahren Mutterschaft bin ich da recht geerdet und denke so what. Und wenn Copperfield mit dem Vorraus zufrieden ist, is es doch auch ok 🙂 Ich habe den Beitrag noch mal ein bisschen angepasst, manchmal ist meine Formulierung etwas unglücklich. Und wie ich im Edit schrieb, vielleicht lege ich mir auch nen BB zu, wenn es nochmal soweit kommen sollte. Das mit dem Leid tun bezog sich nur auf die Reaktionen von Müttern, die nicht die Klappe halten können und losschmettern mit ihrer Kritik..Und bei mir musste dich nicht rechtfertigen 🙂 Hast eh einen Bonus :))

      Öhömm.. zu dem Mommy Wars Rädelsführer..öhömm.. wir haben nen Fall in der Familie, den ich hier bewußt nicht beschrieben habe (auch wenn es von der Seite wohl nicht gelesen wird) da ist es schon naja.. wir sind manchmal nicht nett.. *verschämt gucken*.. das beruht aber auf Gegenseitigkeit 🙂

      LG Nicola

      • MamaOTR · September 2, 2014

        hihi, da sieht man wieder mal, wie Missverständnisse entstehen ;-)) Ich denke aber schon, dass Babybjörn ja oder nein? auch so ein Killerargument ist. ich war ja selbst total dagegen! Bis ich merkte, dass das Kind halt eben anders will als ich und ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen habe. Ommmm. Bin ja gespannt, wie das bei Euch in der Familie so abläuft haha. Neugierig bin!

  4. Sam · September 3, 2014

    Ein wirklich schöner Beitrag. Ich habe laut gelacht. Das Erste schon wie das Zweite erziehen, ein Exot sein, ja das kommt mir alles sehr bekannt vor. Und diese Leibnitz Mütter habe ich auch im Dunstkreis gehabt. Und spätestens im Kindergarten haben ihre Kinder mit Wonne Cracker und Co.mitgegessen. Und meine haben dann auch Reiswaffeln (natürlich ohne Schokolade) probiert. Die sind aber mit Pauken und Trompeten durchgefallen;-)

    Wir haben auch eine superliebe Kinderärztin, da geht mein Großer heute noch hin. Sie hat uns von Anfang an begleitet, zu ihr habe ich vollstes Vertrauen und wenn ich mir mit irgendetwas unsicher war, habe ich mir bei ihr Ratschläge geholt. Sie ist ziemlich burschikos, aber herzlich (passt zu uns!) und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Auf sie habe ich dann komischerweise aber auch gehört.

    Wir lästern doch alle mal, teils, weil wir etwas nicht verstehen können und für nicht richtig erachten und teils, weil wir Erziehungsmaßnahmen der anderen für uns nicht vorstellen können. Aber, und das bringst Du richtig gut zum Ausdruck: Keiner von uns hat die ultimative „Erziehungsidee“, die wirklich richtig ist. Also haben wir auch keinen Grund, uns gegenseitig zu belehren. Leben und Leben lassen:-)

  5. Katharina · September 5, 2014

    Danke für diesen Beitrag! 🙂 Zum Tragen: alternativ mal Bondolino oder Manduca ansehen, ist auch praktisch und bietet weniger Angriffsfläche für TragetuchfanatikerInnen.

    • nibe12 · September 7, 2014

      Die Manduca wollte ich unbedingt haben.. wir sind dann alle drei nicht mit klar gekommen.. Für uns Eltern unbequem und das Kind fands auch nicht toll.. Ich schau einfach mal, was ich mache.. habe auch noch ne selbstgenähte Meitai, das ging auch immer gut.. nur das getüdel ist blöd, da werde ich mal schauen, ob ich das mit Gurtschnallen hinbekomme

  6. Muffin-Queen (@j_hauri) · September 7, 2014

    Super Beitrag zur Blogparade 🙂 Die Sache mit der Oma musste ich gleich meinem Mann vorlesen und der kriegte nur grosse Augen. Da geht mir nur „Hackts noch?!“ durch den Kopf. Ich bin bis dato von keifenden Omas grösstenteils verschont geblieben, wüsste wohl auch nicht was erwidern. Du hast übrigens einen sehr angenehmen Schreibstil!

    Ich hab nen Carrier, da blickt der Kleine zu mir. Mittlerweile wünscht ich mir, dass ich ihn auch so verwenden könnte, dass der Kleine rausblicken kann. Denn mit 1 Jahr ist er zwar noch gerne in der Tragehilfe, aber würde gerne auch was von der Welt sehen. Deswegen nehme ich jetzt immer mehr den Buggy.

    • nibe12 · September 7, 2014

      Vielen Dank.. ich selber habe immer das Gefühl, das ich manchmal etwas wirr schreibe 🙂 Die Oma hängt mir auch nach über einem Jahr nach..aber ansonsten bin ich da recht entspannt 🙂

  7. Wiebke (Verflixter Alltag) · September 9, 2014

    Du bist mir sympathisch! Unkompliziert und genauso wenig schlagfertig wie ich 😉
    Klasse Beitrag zur Blogparade.
    LG Wiebke

  8. Crystis · Oktober 5, 2014

    Also ich habe da auch schon meine Erfahrungen gemacht und mein Kleiner ist noch keine 5 Monate alt.
    Das beginnt schon beim leidigen Mützen Thema (du musst ihm immer eine Mütze aufsetzen wegen der Zugluft). Er hasst Mützen und selbst unter dem dünnsten BaumwollMützchen schwitzt er furchtbar. Ich habe immer eine Mütze dabei falls ich ihn draußen aus dem Wagen nehmen möchte, aber wo soll denn in der Schale des Kinderwagen mit Verdeck die Zugluft herkommen?
    Genauso auf einem Sommerfest von arbeit, ich hab die Kollegen besucht und meine Runde gemacht, Wagen in die Ecke (der lässt sich auf Kies ja auch sonst super steuern) und Baby auf den Schoß. Wann ich ihn denn endlich in den Wagen legen wolle? Dabei war mein Kind die Ruhe in Person, schaute sich interessiert um…warum hätte es auch anders sein sollen, wenn er doch sich bei mir sicher fühlen konnte?
    Auch nervig. Die Ernährung. Wir stillen nach Bedarf. Da kamen schon Sprüche wie “ das nützt nur die ersten 6 Wochen, danach kommt nur noch Wasser, schnell aufhören“ / “ so schläft er ja nie durch“ oder „du musst ihn erziehen dass er länger durchhält“.
    Besonders geärgert hat mich der Kommentar meiner eigenen Schwester zum Thema Beikost. Sie selbst ist zweifache Mutter und es mag sein dass sie mir dadurch in Erfahrung voraus ist. Aber nicht dass ich immer ihre Meinung teile. Bezüglich Beikost sehe ich bei unserem Krümel noch keine Notwendigkeit. Ausserdem wollte ich dass er wenigstens kurzzeitig sitzen kann wenn wir beginnen. Zudem haben ja so Nieren und das Verdauungssystem mehr Zeit auszureifen und Studien belegen dass der „späte“ Beginn nach 6 bis 8 Monaten voll Stillen gut für die Entwicklung der Kinder ist. Soweit zur Theorie.
    „Hast du schon mit Beikost angefangen?“
    „Er ist dich noch nichtmal 4 Monate?“
    „Ja spätestens mit 4 Monaten musst du anfangen, sonst kriegen die Probleme mit dem Essen. Und schlafen nie durch“
    „Ich finde er hat noch keine Beikostreife. Und sitzen kann er ja auch noch nicht“
    „Bitte was? Sitzen können die doch erst mit 8 Monaten. Du musst jetzt anfangen, das sagt dir jeder Kinderarzt, dazu sind die verpflichtet“

    Ich hab dann nichts mehr dazu gesagt. Schön für mich war dann die indirekte Bestätigung beim nächsten Impftermin, (oh ich Böser Mensch, mein Kind wird geimpft weil ich nicht Schuld sein will dass er oder andere schwere Schäden behalten oder sterben oder sei es auch nur leiden müssen) als die Kinderärztin fragte was er denn zu Essen bekäme. Ich meinte wir würden noch voll stillen, worauf sie mit einem Lächeln entgegnete: “ Wahnsinn. Es ist toll das es doch noch ein paar gibt. Lassen Sie sich nichts einreden. , dass ist das Beste was sie für Ihr Kind machen können“
    🙂

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