Jugendfeuerwehr-Pfingstzeltlager in Almke

Jetzt will ich endlich mal vom Pfingstzeltlager berichten. Ist ja jetzt auch erst 2,5 Wochen her – mööp.

Das Mini-Göörl und ich sind alleine angereist, denn der Queenbändiger fuhr direkt von der Arbeit dorthin. Bei einer Viertelstunde Anfahrt wäre es ja auch blöd gewesen, wenn er erst noch heim gekommen wäre. Das Zeltlager war in Almke auf einem großen Zeltplatz. Almke liegt bei Wolfsburg. Die Anfahrt selber war recht entspannt. Von Hildesheim aus mußte ich einfach nur auf die A39, dann auf die A2 wechseln und gleich die nächste Ausfahrt wieder runter. Nach Almke war es dann nur noch einen Katzensprung, immer stur geradeaus zu fahren. Packtechnisch war es auch nicht das schlechteste, denn irgendwie haben wir für die 3,5 Tage viel (viel zu viel??) mitgehabt. Der einzige Nachteil war, das ich mich diesmal nicht mit einem ortsfremden Nummernschild durchmogeln konnte, denn durch des Mannes Arbeit habe ich ein Wolfsburger Kennzeichen. Aber da ja wie beschrieben der Weg so einfach zu finden war, gings ja gut.

Weil der Mann aber noch seine „Redaktion“ einrichten musste – er war für die Lagerzeitung mitverantwortlich – erkundeten das Mini-Göörl und ich erstmal den Platz und die Kühlmöglichkeiten für die Getränke, ich musste ja gesondert für das Mini-Göörl etwas parat haben.

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Es herrschte eine himmlische Ruhe, denn die Jugendfeuerwehren waren noch nicht eingetroffen. So konnten wir uns alles in Ruhe anschauen. Leider entdeckte das Mini-Göörl auch den aufgestellten Brunnen, der vor dem Lager-Kiosk stand und zum plantschen einlud. Das konnte ich vorerst verhindern.

Nachdem der Mann soweit fertig war, suchten wir uns dann ein schattiges Plätzchen und fingen an, das Zelt aufzubauen. Der Queenbändiger hatte nämlich nicht wie versprochen das Zelt schon aufgestellt, weil eer nicht sicher war, wo er es hinstellen sollt. Wir hielten uns etwas abseits auf, da wir ja zum Mitarbeiter-Stab gehörten (also der Mann, ich war nur Betreuung fürs Kind, was anderes ließ sie fast nicht zu) waren wir etwas abgetrennt vom Trubel. Während ich dann das Innenzelt aufhing und einrichtete erledigte ich 4 Mücken und vertrieb eine Pferde-Bremse. Ich war bedient und ahnte schon böses für das Wochenende (ich hatte zum Glück nur zwei Stiche, das Massaker blieb aus)

Als wir dann soweit eingerichtet waren, begann das große Warten auf die Kinder und Jugendlichen. Da es schon knackig warm war, ließ ich dann doch das Mini-Göörl im Dorfbrunnen plantschen. So sah sie dann auch hinterher aus und ich musste sie dann einmal umziehen und auch wieder eincremen (Neverending Story an diesem Wochenende).

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Das Mini-Göörl flippte schon aus, weil sooo viele Spielkameraden über den Platz liefen und sie sich schon im Himmel wähnte. Bei der Lagereröffnung ging sie dann in die vollen und platzierte sich zum Entsetzen einiger Jungen der betreffenden Wehr auf deren Schößen. Wir mussten herzhaft Lachen. Überhaupt hatte sie keinerlei Berührungsängste.

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Ich muss gestehen, das ich immer hinter ihr her musste, sie keine Minute zur Ruhe kam. Alle prophezeiten schon einen seligen Schlaf – sie kennen mein Kind nicht- und ich hatte das erste Mal den Wunsch abzubrechen und heim zu fahren. Gottseidank haben wir den Ikea-Hochstuhl mitgenommen, denn mit Kleinkind auf einer Bierzelt-Garnitur zu essen ist eher unpraktisch. Das Mini-Göörl aß auch recht gut. Es gab ne Eröffnungsdisco, die das Mini-Göörl dann selbstverständlich auch rockte, denn sie war mit die erste auf der Tanzfläche. Die Mädels waren begeistert und banden sie in ihre Tanzeinlagen mit ein.

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Als dann auch noch mein Cousin dazu kam (er ist 13 und fuhr bei unserer Ortsfeuerwehr mit) war sie selig. Das Einschlafen dauerte trotz des anstrengenden Tagesprogrammes wieder eine dreiviertel Stunde. Wir hatten unser Babyphone mit, das zum Glück auch mit Batterie betrieben werden kann. So konnte ich mich dann zu den anderen setzen. Mein Mann war nämlich bis spät in den Abend am drucken und konnte mir keine Gesellschaft leisten.

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Die Nacht war dann ok, das Kind schlief auf der Matratze ihres Reisebettes, nur das Aussteigen aus dem Zelt war etwas blöd, weil man über das schlafende Kind hinwegklettern musste. Und wie es immer beim Zelten ist, man muss um 4 oder 5 Uhr morgens raus. Immer!!

Ich dachte, ich mache mich dann um 6:40 Uhr zum Duschen auf, das ist früh genug. Äh ja. Das Duschen kam dem Baden in einem Gebirgsbach gleich. Es war Kalt. Seeehr kalt. Hier kam mir allerdings meine Kurzhaarfrisur zu gute, denn da konnte ich schnell das Shampoo auswaschen und war schnell fertig. Was mich wieder zum schmunzeln brachte: Alle, wirklich alle Mädels haben im Bikini geduscht. Ich hab keinen, also.. naja, ihr könnt es Euch denken. In der Zeit, in denen die Mädels dann versuchten sich zu umziehen, während sie ein Handtuch umwickelt hatten zog ich mich aus, duschte, trocknete ich mich ab, zog mich wieder an und machte mich fertig. Waren wir früher auch so?

Das Frühstück vollbrachten wir im schönsten Sonnenschein, immer bemüht, dass das Mini-Göörl nicht zuviel abbekam, denn es war recht warm, auch schon morgens um acht.

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Der Morgen plätscherte dann so vor sich hin, die Feuerwehren absolvierten ihren Orientierungsmarsch, während ich mit dem Queenbändiger, Mini-Göörl und der Zeitungsredakteurin die einzelnen Stationen abfuhren um Bilder zu machen.

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Zum und nach dem Mittag ließ ich das Mini-Göörl dann wieder im Brunnen spielen, damit sie sich etwas abkühlen konnte, damit sie einigermaßen in unserer Zeltsauna einschlafen konnte. Denn unser Schattenplatz war am Vormittag nur ein Sonnenplatz.. puhh, das war etwas warm im Zelt, aber sie schlief ca. 2 Stunden (und ich etwas weniger).

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Als sie wieder wach wurde war Madame seeehr ungnädig. Sie schrie alles und jeden zusammen. Egal was man tat, es war doof. Wir packten dann unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg ins Freibad, was direkt nebenan lag (aber weit genug weg, damit man sich keine Sorgen machen musste). Da wir auch recht spät unterwegs waren, kamen uns schon viele wieder entgegen, so das es nicht mehr ganz so voll war.

Das Mini-Göörl war dann auch ganz aufgeregt, als sie die Becken sah, so daß ich mich schnell umzog und mit ihr das Babybecken unsicher machen konnte. Die Laune stieg stetig, das Wasser war angenehm und kühlte auch mich ab. Ich fror auch etwas trotz 36° Grad Aussentemperatur. Über dem Becken war ein Sonnensegel gespannt, das die Sonne nahm. Ich wurde nur etwas ungemütlich als ein vielleicht 6 Jähriger Junge angeschnorchelt kam und das Mini-Göörl unter Wasser schubste. Das machte er so wie ich sah mit einigen anderen Kindern auch. Leider war ich nicht schnell genug, ihn deswegen zurecht zu weisen. Wir wollten dann noch in das Nichtschwimmerbecken, aber das fand das Mini-Göörl doof, weil es ihr wohl zu kalt war. Also wieder zurück. Da sah ich aus dem Augenwinkel, das der Schnorchler wieder ins Becken stieg, untertauchte, auf das Mini-Göörl zuschwamm und sie wieder schubste. Diesmal war ich nah genug, zog den jungen Mann am Fuß zurück und sagte ihm, wenn ich das nochmal sehe, egal ob bei ihr oder einem anderen Nichtschwimmer, packe ich ihn und bringe ihn zum Schwimmmeister. Er machte ein erschrecktes Gesicht und schwamm dann noch ein paar Kreise, immer mich im Blick als wolle er es nochmal probieren, aber bei meinen giftigen Blicken traute er sich nicht. Leider war kein Elternteil in der Nähe, auf dieses Gespräch hätte ich mich gefreut.

Das geht mal gar nicht, als Schwimmer, zumal im Babybecken, kleine Nichtschwimmer von 1-2 Jahren unter Wasser zu schubsen.

Es gab dann noch einen kleinen Snack im Freibad (wie ich es hasse, in einem Freibad nur im Badezug Schlange zu stehen). Ich wollte dann die Zeit nutzen endlich warm zu duschen. Ähm ja.. Ich hielt es nicht für möglich, das man noch kälter duschen könnte. Es geht.

Nach einem leckeren Abendbrot ging es mit einer Mini-Jugendfeuerwehr- Playback-Show weiter. Die Jugendwehren sollten sich schon vorher einen Titel und eine Performance überlegen, die sie dann an diesem Abend vorführen sollten. Von „Thüringer Klöße“, „Macarena“ bis Helene´s „Atemlos“ war alles dabei. Der Knaller war aber vor allem für das Mini-Göörl Rednex mit „Cotton Eyed Joe“, denn sie riss sich los und tanzte glatt mit – unsere Ortsfeuerwehr meinte dann, nur deswegen hätten die anderen gewonnen. Auch als sie als Sieger nochmal tanzen mussten war sie wieder dabei. Sie reihte sich auch mit dem Gesicht Richtung Publikum ein, damit sie alle sehen konnten.

Bild((Da es zu dunkel war, kann ich leider keine der anderen Bilder beisteuern))

 

Auch diesmal war das Einschlafen wieder etwas schwierig. Es dauerte wieder eine dreiviertel Stunde (inkl. eine Folge Winnie Puh auf dem Laptop).

Diesmal ging dann der Papa eher ins Zelt, die Queen war tatsächlich erst um halb drei Uhr morgens im Bett. Vorab gab es „Ding Dongs“. Slush-Eis mit Erwachsenen-Mischung. Die gab es selbstverständlich immer erst nach „Ladenschluß“ des Kiosks und auch nur für die Mitarbeiter und nicht für die Betreuer der Jugendwehren, nicht das hier ein falsches Bild entsteht.

Slush-Eis war überhaupt der Renner im Zeltlager, laut dem Kiosk-Team gingen ca. 1000 Slush-Eis über den Tresen. Daher kam es immer wieder zu Dramen, wenn das Eis in der Zubereitung war, denn versucht mal Eis zu drehen, wenn im Zelt ca. 40° Grad herrschen. Sobald dann von der Lagerleitung per Lautsprecher das fertige Eis ausgerufen wurde, erfolgte ein regelrechter Run von Groß und Klein auf das Kioskzelt.

Sonntag schliefen wir dann aus (natürlich nicht, ohne wieder die obligatorische Pipi-Tour zu oben genannten Zeiten). Wir standen wirklich erst um halb acht auf.

Auf dem Programm stand diesmal nur rumgammeln. Wir suchten Schatten hinter dem Kioskzelt oder in der Lagerleitung, das Mini-Göörl natürlich immer wieder im Schnorr-Modus. Sie wußte genau, wie sie das Kiosk-Team um den Finger wickeln musste, um einen Weingummi-Frosch oder einen Kirsch-Lolli abzugreifen.

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((Einer ihrer Lieblingsplätze))

Die Jugendfeuerwehren veranstalteten derweil eine Mega-Wasserschlacht, die dann vom Mittag-Essen unterbrochen wurde. Das Mini-Göörl war so kaputt, das sie fast in ihrem Hochstuhl eingeschlafen wäre. Da es immer heißer wurde, verzichteten wir vorerst auf das Zelt und ich schob das bis auf die Hose ausgezogene Kind im Buggy durch die Gegend. Sie schlief dann auch tatsächlich ein, was allerdings nur von kurzer Dauer war. Ich machte ein Geschirrtuch naß und legte mich dann doch mit ihr ins Zelt. Das Tuch legte ich dem armen Kind um den Bauch und so schliefen wir dann tatsächlich ein. Erst ich, dann sie.

Eigentlich hatten wir vor nochmal ins Freibad zu gehen, allerdings wurde das vom Freibad-Personal wegen Überfüllung zumindest für die Feuerwehr geschlossen. Die Kinder konnten das mit der Neuaufnahme der Wasserschlacht kompensieren und auch das Mini-Göörl fand eine Erfrischungsmöglichkeit. Eine Jugendfeuerwehr hatte ein Planschbecken mit, das sie gerade zur Abkühlung befüllten. Da das Mini-Göörl keinerlei Berührungsängste hatte, setzte sie sich kackfrech in den Pool und ward dann knapp eine Stunde nicht mehr gesehen. Bzw. wurde ich von der betreffenden Jugendfeuerwehr weggeschickt : „Wir kümmern uns schon um sie“. So hatte ich erstmal unvermittelt Pause. Ab und schaute ich dann aber doch mal, denn das Wasser war ähnlich kalt wie das Duschwasser. Es wurde dann der obligatorische Nackengriff ausgeführt.

Gegen 17 Uhr wurde es dann etwas dramatisch, da laut Wetterbericht ein Unwetter der schweren Art angesagt war. Daher wurden alle evakuiert und in das vorhandene Seminarhaus verbracht. So knappe 250 Personen auf engem Raum.. naja, ich muss wohl nicht mehr sagen. Das Mini-Göörl fühlte sich allerdings wie im Himmel, denn sie schnorrte sich durch und wurde von allen betüdelt.

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Es regnete dann auch etwas, allerdings hatten wir Glück, es sah zwar bedrohlich aus, war aber quasi nur ein kleiner Schauer. Einige fanden das lächerlich, auch die benachbarte Gruppe – die von unserer Führung ebenfalls gewarnt wurde – belächelte uns etwas, aber mal ehrlich: Wer will die Verantwortung übernehmen, wenn wirklich etwas passiert, z.b. durch Blitzschlag? Der Platz wies relativ wenig hohe Bäume auf, alles war frei. Und eben diese gewarnte Gruppe ließ die Kinder bei Regen und Gewitter auf dem freien Platz tanzen. Wer ein bißchen der Physik mächtig ist, weiß was passiert, wenn man bei einem Gewitter der höchste Punkt ist und bestenfalls noch in einer Wasserlache steht. Dann lieber doch einmal zuviel evakuieren, als hinterher vielleicht den Eltern gegenüber stehen zu müssen (und es standen weitere Wettermeldungen im Raum, die eventuell nochmal zu Evakuierungen geführt hätten)

Das Abendbrot und die Abschlußdisco fanden entsprechend verspätet statt. Als die ersten Klänge der Musik ertönten war das Mini-Göörl die Erste auf der Tanzfläche. Man merkte allerdings dass das Mini-Göörl langsam müde wurde. Als sie dann umgerempelt wurde (was keinem vorzuwerfen ist) waren dicke Tränen angesagt und brachte ich sie in das Zelt.

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Sie schlief dann auch innerhalb von 10 Minuten ein. Trotz Musik, die bei uns – da nur 40m vom Hauptzelt entfernt – doch recht laut war. Das Babyphone schlug auch permanent voll aus, aber das Mini-Göörl störte das gar nicht. Erst als die Musik dann aussetzte wurde sie unruhig. Irgendwann wurde sie richtig knörrig und ich begab mich ins Zelt. Für den Fall, das nochmal eine Evakuierung anstand hätte ich das Mini-Göörl ins Auto gepackt und wäre heimgefahren (bei ner Stunde Fahrt ja nicht sehr aufregend). Unser Zelt stand ja auch ganz praktisch unter einem morschen Baum.

In der Nacht hatte es dann tatsächlich nochmal geregnet, was ich aber zumindest bis 5 Uhr verschlief. Waren an den Tagen zuvor schon eifrig Kinder unterwegs, war am Montag niemand zu sehen, niemand zu hören. Das Frühstück verlief auch relativ ruhig.

Da es tatsächlich am Morgen immer noch etwas regnete, waren Regenklamotten angesagt. Gottseidank ist die Buddelhose sehr dünn, denn es wurde trotz allem schon wieder recht warm. Wäre auch kein richtiges Pfingstzeltlager gewesen ohne Regen. Was erinnere ich mich an Lager, wo wir regelrecht wegschwammen, weil es geschüttet hat ohne Ende.

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Bei der Abschlußveranstaltung setzte sich das Mini-Göörl wieder furchtlos zu einer ihr fremden Ortsfeuerwehr und klatschte eifrig mit, wenn die anderen klatschten. Und sie tanzte zum Abschluß nochmal ganz alleine vor den großen Boxen. Sehr zur Erheiterung der anderen.

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((Man stelle sich hier eine Menge Bass vor))

(( Edit: https://www.youtube.com/watch?v=ESlfTzWg4gQ&feature=youtu.be  ))

Ach ja, das Mini-Göörl hat jetzt auch einen Spitznamen: Minion. Den bekam sie aus dem Veranstaltungs-Team, weil sie wie ein Minion vor sich hinbrabbelte mit ihrem hohen Stimmchen.

Nachdem alles einiger maßen ordentlich verstaut war, bin ich dann gegen 11 Uhr mit dem Mini-Göörl losgefahren, der Queenbändiger blieb noch da und baute mit ab. Er kam dann gegen 15 Uhr heim. Ich hatte ja die Hoffnung, dass das Mini-Göörl ausgiebig schläft, aber es währte nur von Braunschweig-Rüningen bis nach Hause. Also holten wir dann noch bei meinen Eltern die beiden Hunde ab, die hatten wir nämlich dort geparkt. Zwar war das Hunde-Göörl schonmal mit im Zeltlager, aber mit zwei Hunden und Kind, das hätte ich nicht überstanden.

Bild((Aus dem Becher trinken kann jeder))

Trotz der Hitze und dem ständig abwesenden Mannes – er lockte mich ins Zeltlager mit : Ich habe dort gar nicht so viel zu tun – fand ich das Zelten schön. Beim nächsten Mal werden wir uns aber wohl ein Wohnmobil leihen, denn auch das Mini-Göörl wird ja größer. Zwar könnten wir uns auch ein größeres Zelt holen, aber auch das kostet Geld. Und vielleicht ist dann ja auch noch ein weiterer Mini-Zwerg dabei, wer weiß.

Jetzt ist der Bericht recht lang geworden – obwohl ich schon arg gekürzt habe. Und wer sich überlegt ehrenamtlich zu arbeiten kann ja auch mal bei der Feuerwehr vorbeischauen. Oder seine Kinder bei Interesse zur Jugendfeuerwehr schicken.

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In diesem Sinne mit einem feierlichen Queeeeeeeeen und zaghaft mit dem Händchen winkend.. Tschau Tschau

P.s. Das Shirt auf den ersten Bildern und das mit dem Feuerwehremblem habe ich speziell für das Zeltlager genäht. Denn da es leider keine – bezahlbaren – Feuerklamotten in ihrer Größe gibt, musste ich da tätig werden 🙂

 

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